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Unsere 10 Tipps, um Basel kennen zu lernen

#insiderTips 1 - ibis Basel Bahnhof Hotel

Mit Joannes, Sophie, Issam, David und Philipp gehen wir auf spannende Entdeckungsreise durch Basel. Die Stadt nahe der deutschen und der französischen Grenze blickt auf über 2000 Jahre bewegter Geschichte zurück und begeistert ihre Besucher und ihre Bewohner bis heute mit einem charmanten Mix aus Tradition und Moderne sowie einer lebhaften Kunst- und Kulturszene.

#insidertips 1 – Entdecken Sie Basel mit dem Team vom Hotel ibis Basel Bahnhof- ibis Basel Bahnhof Hotel


Welcher Schatz liegt in Ihrer Stadt verborgen?
Das St. Alban-Viertel, wo man romantische Kanäle (in der auch die ein oder andere Ratte haust), alte Fachwerkhäuser, eine mittelalterliche Papiermühle, aber auch moderne Architektur, das renommierte Kunstmuseum sowie das Museum für Gegenwartskunst findet. Das „Dalbeloch“, das letzte erhaltene Stück der alten Basler Stadtmauer, ist um einiges schöner und ästhetischer, als sein Dialektname vermuten lässt. Das gesamte Quartier ist auch als das „Klein-Venedig von Basel“ bekannt und das bestimmt nicht nur wegen der Ratten. Auf einem Spaziergang durch das malerische Viertel kann man so einiges entdecken oder sich einfach nur von der Umgebung verzaubern lassen.

Welches Denkmal oder Gebäude in der Stadt lässt Ihr Herz höherschlagen?
Das Basler Rathaus aus rotem Sandstein. Und dann ist da noch dieses eine Viertel im Kleinbasel, in dem es ebenfalls ziemlich „rot“ zugeht und vor allem am Abend sehr viel Leben herrscht. Falls man sich mehr für das rote Rathaus interessiert, stellt man beim näheren Blick in seine Baugeschichte allerdings auch fest, dass die Fassade des Regierungsgebäudes im frühen 17. Jahrhundert von einem gewissen Hans Bock kunstvoll bemalt wurde. Damit wird klar, dass man Böcke nicht nur im Rotlichtmilieu vorfinden kann.
Sind lokale Promis vorhanden?
Der wohl bekannteste Prominente und das Wahrzeichen der Stadt ist der Lällekönig, der an der Schifflände gegenüber der Mittleren Brücke 24 Stunden jeden Tag und 7 Tage die Woche den Baslern die Zunge herausstreckt, und das seit vielen Hundert Jahren. Zwar ist das Original mittlerweile im Historischen Museum zu bewundern, aber auch die Nachbildung ist noch immer als Provokation an das Kleinbasel zu verstehen - die kleinlichen mittelalterlichen Konflikte zwischen dem einen Rheinufer und dem anderen dürfen wohl unter keinen Umständen je vergessen oder vergeben werden. Wenigstens bringen sich die Basler heutzutage nicht mehr gegenseitig um. Meistens jedenfalls.

Welche Veranstaltung darf man auf keinen Fall verpassen?
Ganz klar: die Fasnacht, die „drey scheenschte Dääg“. Für die Plakette, das Eintrittsbillett für die Fasnacht, besteht zwar kein Kaufzwang. Aber wer keine Plakette hat, riskiert definitiv körperlichen und seelischen Schaden. Räppli (das sind „Konfetti“ für Nicht-Basler) können noch viele Monate nach der Fasnacht in der Kleidung gefunden werden.
Welches Souvenir muss unbedingt mitgebracht werden?
Das Burgermeisterli, ein ur-basler Kräuterschnaps. Wer kein Freund von Hochprozentigem ist, wird auch an den Basler Läckerli, einem köstlichen Lebkuchengebäck, seine Freude haben. Beides findet man in den urigen Lädchen in der Innenstadt.
Wo in der Stadt findet man Ihr Lieblingsgebäck (salzig/süss)?
Das ist ganz klar die Fastenwähe, die findet man beim Sutter Begg. Traditionell wird sie direkt im Anschluss an die Weihnachtszeit und bis ganz knapp vor Ostern gegessen. Man beachte: Die Fastenwähe oder „Faschtewaije“ hat nichts mit Fasten zu tun, sondern vielmehr mit hemmungslosem Konsum. Das hat sie mit der „Fastnacht“ oder „Fasnacht“ gemeinsam. Da stellt sich die Frage: Sind die Basler etwa ein Haufen kulinarischer Lügner?!
Für welche Speisen ist Ihre Stadt sonst noch bekannt?
Für die Basler Mehlsuppe. Das Grundrezept ist denkbar einfach: Mehl, Wasser. That's it. Die Mehlsuppe wird zwar nicht nur während der Fasnacht angeboten, aber an diesen Tagen schmeckt und wärmt sie natürlich besonders gut.

Was ist das Unglaublichste, das Sie je in der Stadt gesehen haben?
Die Fantasy-Messe. Dabei wird Basel Jahr für Jahr von Hobbits, Elfen, Jedi-Rittern, Ausserirdischen und Superhelden bevölkert, die sich wie in einem Traum durch die Stadt bewegen. Das neue, wie ein fantastisches Raumschiff geformte Messegelände bietet sich hervorragend als Kulisse für solche leicht surrealen Vorkommnisse an.
Welche Sprachen werden in Ihrer Stadt gesprochen und welchen umgangssprachlichen Wortgebrauch sollte man sich unbedingt aneignen?
Baseldeutsch, Deutsch, Französisch, Kauderwelsch, Online-Slang und Englisch. Wie viele andere Städte auch ist Basel im 21. Jahrhundert zur Heimat eines beinahe babylonischen Sprachengemischs geworden. Allerdings wird vorrangig nach wie vor das „Baseldytsch“ verwendet - wer von den alteingesessenen Baslern nicht schief angeschaut werden möchte, bemüht sich also am besten um etwas Dialekt. Wichtige umgangssprachliche Dialektwörter sind zum Beispiel "Dini Mueter" und "Hösch".

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