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Unsere 10 Tipps, um Bern zu entdecken

#insiderTips 6 - Novotel Bern Expo Hotel

Als Hauptstadt der Schweiz hat Bern nicht nur kulturell einiges zu bieten, sondern besticht auch mit einer wunderschönen Altstadt, die Teil des UNESCO-Welterbes ist, und einer einzigartigen Lage inmitten von schönstem Alpenpanorama. Deborah und Stephan vom Novotel Bern Expo stellen uns die Hauptstadt der Schweiz einmal näher vor und geben Insidertipps für den nächsten City-Trip.

#insiderTips 6 - Entdecken Sie die Stadt Bern mit dem Team vom Hotel Novotel Bern Expo- Novotel Bern Expo Hotel

Welcher Schatz liegt in Ihrer Stadt verborgen?
Ein ganz besonderer Berner Schatz ist das Rezept mit den Geheimzutaten für unser Lieblingsgebäck, die Mandelbärli, das gut behütet im Bärengraben verborgen liegt. Dort wird es von den drei waschechten Bären Ursina, Björk und Finn beschützt, die im Bärenpark leben. Nach der Schatzsuche kann man direkt nebenan das Berner Kultrestaurant „Altes Tramdepot“ besuchen, wo zu den leckeren Gerichten das direkt vor Ort gebraute Bier serviert wird.

Welches Denkmal oder Gebäude in der Stadt lässt Ihr Herz höherschlagen?
Die 330 Meter lange Kramgasse in der Berner Altstadt mit ihren hübschen Lauben aus Steinarkaden ist Teil des UNESCO-Welterbes. Hier lässt es sich wunderbar flanieren und shoppen. Dann gibt es noch den Rosengarten, einen grosszügig angelegten Park, der mit seinen zahlreichen Rosen-, Iris- und Rhododendronarten ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen und ein Hotspot für Touristen ist. Besonders im Frühjahr ist die Farbenpracht im Rosengarten unfassbar schön, ausserdem hat man das ganze Jahr über die beste Aussicht auf die Aare und die Altstadt Berns.
Sind lokale Promis vorhanden ?
Fabian Cancellara, einer der besten Radrennfahrer unserer Zeit, ist in Bern geboren. Auch bei den Olympischen Spielen in Rio hat er den Bernern wieder gezeigt, dass sie zu Recht stolz auf ihn sind. Eine weitere wichtige Persönlichkeit ist der deutsche Maler Paul Klee, der hier einen Grossteil seines Lebens verbracht hat. Ausserdem hat Albert Einstein hier geheiratet und sein Sohn Hans Albert kam in Bern zur Welt.

Welche Veranstaltung darf man auf keinen Fall verpassen?
Der Berner Zibelemärit, der Zwiebelmarkt, ist eines der absoluten Highlights des Jahres. Immer am vierten Montag im November dreht sich hier alles um die Zwiebel und die ganze Innenstadt verwandelt sich in einen grossen Jahrmarkt. An den Märitständen in der Altstadt werden Zwiebelkränze und Zwiebelfiguren verkauft, während die Kinder mit Konfetti werfen. Das ist einfach immer wieder aufs Neue ein Erlebnis und wahrscheinlich der einzige Montag des Jahres, auf den sich die ganze Stadt freut.
Welches Souvenir muss unbedingt mitgebracht werden?
Ganz klar: die Bärner Schoggi. Das ist köstliche Schokolade mit Honig-Mandel-Nougat, der man einfach nicht widerstehen kann. Für Fans von Hochprozentigem ist ein Schluck Aarewasser zu empfehlen, aber nicht etwa aus dem Fluss, sondern abends in der Bar – Aarewasser ist ein beliebter Cocktail mit Wodka, mit dem der Abend garantiert noch fröhlicher wird.
Wo in der Stadt findet man Ihr Lieblingsgebäck (salzig/süss)?
Bern ist bekannt für seine Bären - ob real, als Schlüsselanhänger oder eben als Leckerei. Die Berner Mandelbärli von der Bäckerei Glatz gibt es in allen möglichen Varianten, da ist für jeden etwas dabei. Neben den Klassikern mit Vanille-, Schokolade- oder Honiggeschmack schmecken auch fruchtige Bärli hervorragend und zu Weihnachten sind Mandelbärli mit Koriander, Nelken und Zimt Pflicht. Ein richtig bärenstarkes Gebäck, über das sich auch die Daheimgebliebenen freuen.
Für welche Speisen ist Ihre Stadt sonst noch bekannt?
Berühmt ist die „Berner Platte, auf der verschiedene Wurst- und Fleischsorten, Speck, Rippli und Schüfeli angerichtet werden. Dazu werden traditionell Suurchrutt (Sauerkraut), getrocknete Bohnen und Sauzhärdöpfu (Salzkartoffeln) serviert. Nicht nur in den Berner Gaststuben steht das auf der Karte, es ist auch ein beliebtes Sonntagsgericht für Berner Familien. Ä Guetä!

Was ist das Unglaublichste, das Sie je in der Stadt gesehen haben?
Eine bleibende Erinnerung für die meisten Berner ist die Fussball-Europameisterschaft 2008, bei der Tausende von Leuten mitten auf dem Bundesplatz für die Schweiz und Holland mitfieberten. Holland hatte damals die Hauptstadt für einige Tage komplett eingenommen: Alles war Orange. Die Stadt Bern hat zum Andenken daran die berühmte Kornhausbrücke mit einem zweiten Schild auf Holländisch versehen, „Korenhuisbrug“.
Welche Sprachen werden in Ihrer Stadt gesprochen und welchen umgangssprachlichen Wortgebrauch sollte man sich unbedingt aneignen?
Offiziell wird hier Deutsch gesprochen, der Dialekt in der Stadt heisst Berndeutsch. Dazu kommt das sogenannte Matte-Änglisch, eine Art Sondersprache, die man noch im Mattequartier am Fusse der Aare hört. Und dann hört man noch viele weitere Schweizer Dialekte, Französisch sowie weitere internationale Sprachen. Originelle Berndeutsche Dialektwörter sind zum Beispiel „Huli“ für Bett, „z’Morge“ für Frühstück und „Meertrübeliconfi“ für Johannisbeermarmelade. Gegrüsst wird mit „Grüessech“, zum Abschied sagen wir „Ufwiderluege“.

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