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Unsere Tipps für Ihren Besuch in Zürich

#insiderTips 14 - Zürich

Zürich ist die grösste Stadt der Schweiz und dabei dennoch stets erfrischend charmant. Ein abwechslungsreiches kulturelles Programm, viele historische Bauten und ein einzigartiges Alpenpanorama locken Jahr für Jahr zahlreiche Besucher an. Von unserem Sales-Team AccorHotels Switzerland erfahren wir, was man in Zürich unternehmen kann und welche Insidertipps man kennen muss, um sich hier wie ein Einheimischer zu fühlen. Das sind die Antworten von Oksana, Maylis, Sara, Elena, Gregorio und Hans-Rudolf.

#insiderTips 14 - Entdecken Sie die Stadt Zürich-

Welcher Schatz liegt in Ihrer Stadt verborgen?
Den grössten Schatz der Schweiz, ganze 1000 Tonnen Gold, sucht man in der Schweizerischen Nationalbank in der Zürcher Bahnhofstrasse vergeblich. Sie lagern nämlich an einem geheimen Ort. Doch andere Schätze gibt es hier zuhauf. In der Ruhmeshalle im Landesmuseum Zürich kann man alle Schätze der Schweizer Geschichte im sogenannten Mythenrad entdecken – wir wollen nicht zu viel verraten!

Welches Denkmal oder Gebäude in der Stadt lässt Ihr Herz höherschlagen?
Am Limmatufer, etwa auf Höhe der Tramstation Helmhaus, befindet sich die Wasserkirche. Zusammen mit dem Helmhaus repräsentiert sie einen bedeutenden Teil der Zürcher Geschichte. Legenden besagen, dass die beiden Stadtheiligen, Felix und Regula, in der Kirche den Märtyrertod starben. Wer die Kirche besucht und über das Schicksal der Stadtheiligen erfährt, wird fortan nachts mit Gänsehaut an diesem historischen Gebäude vorbeigehen und sich daraufhin in der Oepfelchammer im Niederdorf einen Schnaps genehmigen müssen. 
Sind lokale Promis vorhanden?
Iouri Podladtchikov lebt in Zürich. Er hat bei den Olympischen Spielen 2014 den Sieg im Snowboard-Freestyle errungen und ist zudem professioneller Fotograf, der sich mit seinen Werken bereits in der ganzen Schweiz einen Namen gemacht hat.

Welche Veranstaltung darf man auf keinen Fall verpassen?
In Zürich werden die unterschiedlichsten Feste gefeiert. Das Kontrastprogramm zur Street Parade, an der sich im August allerhand farbenfrohe Vögel rund ums Seebecken zu Technorhythmen bewegen, ist das „Sächsilüüte“ das traditionelle Frühlingsfest der Stadt, bei dem jedes Jahr Mitte April die 26 Zürcher Zünfte in historischen Trachten durch die Altstadt und die Bahnhofstrasse ziehen. Der Höhepunkt des Events ist, wenn eine schneemannartige Puppe namens Böögg mit Feuerwerkskörpern auf einem Scheiterhaufen verbrannt wird. Die Regel: Je schneller der Böögg seinen Kopf verliert, desto schöner wird der Sommer.
Welches Souvenir muss unbedingt mitgebracht werden?
Ein köstliches Gebäck, das wie ein Kunstwerk aussieht und ausserdem lange haltbar ist: der Züritirggel. Honig, Mehl, Zucker und Wasser sind die Zutaten für den Tirggel, der dünn ausgewellt auf ein kleines, mit hübschen Motiven geschnitztes Holzbrettchen gepresst wird. Die Motive stellen meist Szenen aus dem Zürcher Leben dar und eignen sich immer als originelles Mitbringsel.
Wo kann man neben einem Frühstück auch noch ein Stück Zürcher Geschichte geniessen?
Im legendären Café Odeon am Bellevue kann man quasi in berühmter Gesellschaft frühstücken. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1911 haben sich in diesem Jugendstil-Café unzählige Berühmtheiten die Klinke in die Hand gegeben. Stefan Zweig, James Joyce, aber auch Benito Mussolini, Lenin und Trotzki waren hier schon zu Gast, um nur einige wenige zu nennen.
Für welche Speisen ist Ihre Stadt bekannt?
Wer Zürich besucht, muss auf jeden Fall einmal ein Zürigeschnätzeltes probieren. Das ist Kalbfleisch in Rahmsauce, das traditionell mit Rösti serviert wird. Manchmal sind auch noch Champignons dabei. Varianten gibt es beinahe so viele, wie es Gasthäuser gibt. Da wird es nicht einfach, das beste Zürigeschnätzelte zu finden!

Was ist das Unglaublichste, das Sie je in der Stadt gesehen haben?
Das Unglaublichste an der Stadt Zürich ist wohl ihre Vielseitigkeit. So entdecken selbst Stadtzürcher auch nach Jahren immer wieder Neues vor der eigenen Haustür. Auf einer Schnitzeljagd wie dem Foxtrail kann man viel sehen und erfahren: Wandmalereien oder Skulpturen, an denen man zuvor achtlos vorbeigegangen ist, treten plötzlich in den Vordergrund und machen die Stadt zu einem lebhaften Bilderbuch voller bunter Eindrücke.
Welche Sprachen werden in Ihrer Stadt gesprochen und welchen umgangssprachlichen Wortgebrauch sollte man sich unbedingt aneignen?
In Zürich ist Deutsch die offizielle Sprache. Von akzentfreiem Hochdeutsch kann allerdings keine Rede sein: Das Züridüütsch, auch Zürichdeutsch genannt, ist der am meisten gesprochene alemannische Dialekt in der Schweiz. Wie es sich aber für eine Weltstadt wie Zürich gehört, kommt man hier sehr gut auch mit Englisch zurecht und man hört auf den Strassen auch viele weitere internationale Sprachen. Wer wissen will, wie sich die „Zürihegel“ untereinander unterhalten, sollte sich am besten ein Eishockey- oder Fussballspiel in der Stadt anschauen. Da kann man einiges lernen!

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