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Was gibt es in Zürich zu sehen?

#insiderTips 4 - Continental Zurich MGallery by Sofitel Hotel

Zürich – die „kleinste Weltstadt der Welt“ begeistert seine Besucher und seine Einwohner gleichermassen mit zahlreichen Attraktionen, einem bunten Kulturprogramm und ebenso idyllischen wie erlebnisreichen Orten. Von unserem Team vom Hotel Continental Zürich, Muhammad Kashif, Joana und Franziska, wollten wir wissen: Was genau macht den Reiz dieser charmanten Grossstadt aus? Gibt es vielleicht sogar noch Geheimtipps? Das sind ihre Antworten.

#insiderTips 4 - Entdecken Sie Basel mit dem Team vom Hotel Continental Zurich MGallery by Sofitel - Hotel Continental Zurich MGallery by Sofitel

Welcher Schatz liegt in Ihrer Stadt verborgen?
Zürich ist bekannt für seine Badis, das sind die überall verteilten Badeanstalten, von denen sich manche am Abend in Szenebars verwandeln. Im Sommer sollte man beispielsweise unbedingt das Flussbad Rimini besuchen, in dem man abends zwischen hohen Mauern, Bäumen und Palmen einen kühlen Drink geniesst. Ein wunderbarer Platz mitten in der Altstadt ist der Lindenhof. Von hier aus hat man einen tollen Ausblick über die Altstadt, das Niederdörfli. Auch die Alpen kann man sehen und den Zürichsee hinter der Züricher „Skyline“ mit dem Fraumünster, dem Grossmünster und der Kirche St. Peter.

Welches Denkmal oder Gebäude lässt Ihr Herz höherschlagen?
Neben den wunderschönen Kirchen, die die „Skyline“ von Zürich prägen, ist auch das Hotel „The Dolder Grand“ mit seinem pompösen, schlossartigen Bau aus dem Jahr 1899 einen Besuch wert. Die beiden Flügel wurden vom Stararchitekten Sir Norman Foster 2008 hinzugebaut. Ein weiteres architektonisches Meisterwerk ist die Hürlimannbrauerei im Südwesten der Stadt, die heute ein Thermalbad beherbergt, in dem man hoch über den Dächern von Zürich in den alten Bierbottichen schwimmen kann.
Sind lokale Promis vorhanden?
Zürich ist nicht nur Wahlheimat vieler bekannter Persönlichkeiten, sondern hat auch einige bedeutende Söhne und Töchter. So stammen der Schriftsteller Martin Suter von hier, der Schauspieler Bruno Ganz und der Politiker und Eisenbahnbetreiber Alfred Escher, der unter anderem den Bau des Gotthardtunnels veranlasst hat. Auch Tausendsassa Dieter Meier wurde hier geboren, der als Bandmitglied von „Yello“ einst die elektronische Musik nach Europa brachte und heute eine Biofarm in Argentinien sowie ein Restaurant in Zürich betreibt.
Welche Veranstaltung darf man auf keinen Fall verpassen?
Natürlich sollte jeder einmal das alle drei Jahre stattfindende Zürifäscht besucht haben, bei dem Musik, Stände, Fahrgeschäfte, Imbissbuden und ein prächtiges Feuerwerk die ganze Stadt in ein farbenfrohes Spektakel verwandeln. Wer Zürich im April besucht, darf auf keinen Fall das Sechseläuten (Sächselüüte) verpassen. Nach einer grossen Parade aller Zürcher Zünfte wird bei dieser alten Tradition eine schneemannähnliche und mit Knallkörpern ausgestattete Puppe, der sogenannte Böögg, verbrannt. Die Regel: Je schneller der Böögg explodiert, desto schöner wird der Sommer!

Welches Souvenir muss unbedingt mitgebracht werden?

Klassiker unter den Mitbringseln sind natürlich frische Pralinen und Luxemburgerli von der Confiserie Sprüngli. Andere Leckereien, über die sich die Lieben daheim freuen, sind die Zürcher Tabakrollen, die traditionell zum Sechseläuten verspeist werden. Die schmecken garantiert das ganze Jahr über hervorragend.

Wo in der Stadt findet man Ihr Lieblingsgebäck (salzig/süss)?

Im Café Schober, einem kleinen Juwel mitten in der Altstadt. Besonders zur Weihnachtszeit ist dieses traditionelle Kaffeehaus sehr schön geschmückt. Wem es nach etwas Süssem gelüstet, hat hier die Qual der Wahl, aber auch die herzhaften Flammkuchen schmecken absolut fantastisch.

Für welche Speisen ist Ihre Stadt sonst noch bekannt?

Zürich ist natürlich für das Züri Gschnetzelte mit Rösti, Gemüse oder Spätzli bekannt. Besonders gut schmeckt es in der Öpfelchammer in der Altstadt, einem alten, traditionellen Gasthaus, das bei uns Zürchern sehr beliebt ist. Das Weihnachtsgebäck „Tirggel“, das auch zum Sechseläuten gegessen und aus Gewürzen, Mehl und Honig hergestellt wird, gehört ebenfalls zu den typischen Zürcher Spezialitäten. 

Was ist das Unglaublichste, das Sie je in der Stadt gesehen haben?
Absolut spektakulär ist zur Weihnachtszeit die Weihnachtsbeleuchtung „Lucy in the Sky with Diamonds“. Die ganze Bahnhofstrasse sowie die kleinen Gassen der Altstadt sind mit Lichtern geschmückt, die wie tausend Sterne funkeln. So eine tolle Weihnachtsbeleuchtung haben Sie noch nie gesehen! Der Swarovski-Weihnachtsbaum, der mitten auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Hauptbahnhof steht, ist die strahlende Krönung des Spektakels.
Welche Sprachen werden in Ihrer Stadt gesprochen und welchen umgangssprachlichen Wortgebrauch sollte man sich unbedingt aneignen?

Hier spricht man Schweizerdeutsch mit Zürcher Dialekt. Wenn man aber durch die Strassen der Stadt läuft, hört man so gut wie jede auf dieser Welt gesprochene Sprache. Zürich ist eine internationale, weltoffene Stadt und man kommt hier problemlos auch mit Englisch und Französisch durchs Leben. Einige Dialektwörter sind natürlich immer hilfreich, so zum Beispiel „Göppel“ (Fahrrad), „Tschugger“ (Polizist), „lääs“ (toll), „Znacht“ (Abendessen) und „Chrättli“ (Bett).

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