| | |
|  | Die Akropolis oberhalb der Stadt wird auch die ,Wiege Athens" genannt. Wenn man die Stufen hinaufsteigt, kann man sich die Gläubigen vorstellen, die im Parthenon, im 5. Jh. v. Chr., ihren Göttern huldigten...
Der heilige Felsen Perikles hat dort Meisterwerke griechischer Baukunst geschaffen, darunter den Parthenon-Tempel. Auch wenn er im 17. Jh. von den Venezianern bombardiert wurde, bleibt er ein architektonisches Prachtstück. Und im Tempel der Athena Nike finden Sie die bewundernswerte Statue der Göttin auf der Balustrade.
Das Akropolismuseum Das Museum ist eine unerlässliche Ergänzung zur Besichtigung des Tempelbergs - mit Statuen und Friesen aus den Tempeln, aber auch Schätzen, die von den Persern im 5. Jh. v. Chr. geplündert, vergraben und bei Ausgrabungen im 19. Jh. wiederentdeckt wurden. |
| | |
|
|
|
|  |  |  |
|  | Die Theater der Antike Besuchen Sie das Dionysos-Theater am Südhang. Die Stücke von Sophokles und Euripides machten es zum Symbol des antiken Dramas. Daneben befindet sich das Odeon des Herodes Atticus, das noch immer benutzt wird. Dort findet im Sommer das Festival von Athen statt.
Das Viertel Anafiotika Durchstreifen Sie das Viertel Anafiotika. Die engen Gassen und weißgetünchten Fassaden mit blauen Fensterläden erinnern an ein Dorf der Kykladen. Im 19. Jh. beauftragte Otto I. die besten Maurer, die Bewohner der Insel Anafi, mit dem Bau seines Palastes. Die Anafioten bauten bei dieser Gelegenheit ihr Heimatdorf am Fuße der Akropolis nach. |
|  |
| |
|
|
|
|
|  |  |  |
|
|
|
|