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|  | Seit dem Ende der kommunistischen Ära 1989 hat Bukarest seinen Glanz wiedergefunden. Eine ungewöhnliche Hauptstadt zwischen Relikten der Vergangenheit und brodelndem Kulturleben...
Der Platz der Revolution Hier stehen Steinkreuze zu Ehren der Märtyrer, doch die Stadt blickt in die Zukunft : Vor 3 Jahren wurde der ehemalige Königspalast als Kunstmuseum wiedereröffnet. Bewundern Sie Greco, Brueghel, Sisley... und natürlich Brancusi.
Ein bisschen Frankreich Seinen Bäumen und seinem Triumphbogen verdankt die Kisselleff-Chaussée den Namen ,Klein-Paris". Eine besonders am Abend angenehme Prachtstraße mit vielen Cafés. |
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|  | Das Kulturerbe Will man sich ein Bild vom rumänischen Landleben des 18. bis 20. Jahrhunderts machen, ist ein Besuch im Dorfmuseum unumgänglich. Jedes Gebäude (Bauernhof, Mühle, Kirche,...) wurde Stein für Stein in seiner Heimatregion ab- und im Park von Herastrau wieder aufgebaut.
Restaurant Rendez-vous bei Carul cu Bere, dem ,Bierwagen". Das 1878 gegründete Restaurant ist das Älteste von Bukarest. Mit seinen Wandmalereien, bunten Fenstern und Holzvertäfelungen wirkt das neugotische Gebäude fast wie eine Kathedrale. |
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